Barrierefrei bauen im Holzbau
Im Holzbau verlangt die DIN 68800-2 einen geschützten Sockelabstand – klassisch über Kiesstreifen oder Stufe. Sobekon® macht den Übergang begehbar und schwellenlos, ohne den konstruktiven Holzschutz zu opfern.

Barrierefrei bauen mit Holz – ohne den Holzschutz zu opfern.
Im Holzbau verlangt die DIN 68800-2 einen geschützten Abstand der Holzschwelle zum Gelände – klassisch über einen Kiesstreifen oder eine Stufe. Sobekon® schafft stattdessen den belüfteten, barrierefreien Anschluss: der Rost liegt begehbar über einer Rinne, die Holzschwelle behält ihren geschützten Abstand, der Übergang bleibt schwellenlos. Ob Holzrahmenbau, Holzständerwerk oder Massivholz – das System passt zu allen konstruktiven Holzbauweisen.
Mehr dazu: barrierefreier Fassadenanschluss, Fertighaus und im Ratgeber: warum der Kiesstreifen ausgedient hat.
- GaLaBau-Innovationsmedaille 2024
- RAL-GZ 638 gütegesichertgeprüfte Gitterroste
- DIN-konformu. a. DIN 68800-2, DIN 18040
- Made in Germany
- 40 Jahre GaLaBau-Praxis
Holzschutz und Barrierefreiheit – kein Widerspruch
Drei Punkte, die im Holzbau über den dauerhaften Schutz des Sockels entscheiden.
Geschützter Sockel
Die Holzschwelle braucht einen definierten Abstand zum Gelände (DIN 68800-2). Sobekon® führt das Wasser kontrolliert ab – ohne Kiesstreifen.
Hinterlüftung bleibt frei
Bei Holz- und hinterlüfteten Fassaden darf die Sockelbelüftung nicht zugeschüttet werden. Unter dem Rost bleibt sie dauerhaft offen.
Trotzdem schwellenlos
Der begehbare Rost macht den Übergang ebenerdig – konstruktiver Holzschutz und Barrierefreiheit zugleich.

So bleibt der Sockel geschützt – und belüftet
Der begehbare Rost liegt auf einer Konsole über einer hinterlüfteten Rinne. Die Holzschwelle behält ihren geschützten Abstand zum Gelände, Spritzwasser wird kontrolliert abgeführt – ganz ohne Anfüllen.
Der Rost ist jederzeit abnehmbar. So bleiben Sockelbelüftung und Holzschutz dauerhaft funktionsfähig und prüfbar.
Konstruktiver Holzschutz – normgerecht gelöst
- DIN 68800-2
- Konstruktiver Holzschutz: geschützter Sockelabstand – über die belüftete Rinne statt über Kiesstreifen oder Stufe gelöst.
- DIN 18040-2
- Schwellenloser, barrierefreier Übergang (Nullschwelle, höchstens 2 cm).
- Flachdachrichtlinie 2026
- Barrierefreie Übergänge gelten neuerdings als Regelkonstruktion – nicht mehr nur als Sonderlösung.
Häufige Fragen zum Holzbau
Ja. Das System ist für Holzständerwerk, Holzrahmenbau und Holzfassaden ausgelegt. Der dauerhaft belüftete Sockel erfüllt die DIN 68800-2.
Die Holzschwelle behält ihren geschützten Abstand zum Gelände, während der begehbare Rost den Übergang ebenerdig macht. Das Wasser wird über die Rinne kontrolliert abgeführt. Die genaue Ausführung stimmen wir projektbezogen ab.
Nein – ganz ohne Anfüllen. Der Rost ist abnehmbar, die Hinterlüftung bleibt dauerhaft frei und zugänglich.
Wir planen Ihren Anschluss – kostenlos
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